Genug für zwei

Wo es Nahrung gibt ist meist
auch genügend noch für zwei.
Was selbstverständklich teilen heißt,
ist das Soziale halt dabei.

Der Futterneid hilft dann nicht weiter,
weil die Gier den Schlund zuklebt,
dem in Ruhe viel bereiter
Nahrung Richtung Magen strebt.

Selbst die Hamsterbacken fassen
nur so viel wie Hamstern nutzt.
Also wird er stehen lassen,
was ein andrer gern verputzt.

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