Den Spiegel vorhalten

Kriegt man den Spiegel vorgehalten,
soll man seine Schwächen sehen.
Maxime, die für einen galten,
scheinen doch nicht zu bestehen.

Man rückt sich gern ins rechte Licht;
und wird man dann geblendet,
sieht man die Fehler einfach nicht,
oder bleibt abgewendet.

Wer gibt schon gern den Irrtum zu
und lässt sich korrigieren?
Lieber gilt man als Filou,
kann mit Know-how brillieren.

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