

Was Wind mit Sand macht, wissen wir:
er schiebt ihn vor sich her.
die Körnchen eignen sich dafür,
die Steine sind zu schwer.
In Böen hin und herbewegt
in Herbst- und Frühjahrsstürmen
wird Sand zu Dünen hochgefegt,
die sich gewaltig türmen.
Regen im Norden hält den Sand
als Untergrund für Pflanzen.
Auf diese Art gewinnt man Land
aus Sand im Großen Ganzen.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!