

Nicht nur trübe, sondern mies,
kommt was auf uns zu.
Und wie’s aussieht überdies,
ist Schluss mit der Ruh.
Donnergrollen kündigt an,
dass es blitzt und kracht.
Und ganz schnell ziehn sie heran:
Wolken, schwarz wie Nacht.
Zum Glück haben wir gelernt,
sowas geht vorüber,
wenn’s Gewitter sich entfernt.
Es wird hell, nicht trüber.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!