

Reste sind das was übrig bleibt.
Man fühlt den negativen Ton.
Leckeres hat man einverleibt,
was liegen bleibt, man kennt es schon.
Ein Kunststück, wem es dann gelingt,
die Essensresten zu verwerten,
dass es dem Esser Freude bringt,
und Lob und Preis von den Bescherten.
Gib’s zu: oft sind es solche Reste,
die Fantasie erblühen lassen.
Man komponiert daraus das beste,
und kann es selbst fast gar nicht fassen.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!