

Der Gitarrist ist kaum zu sehen,
begleitet doch die Melodie
des Sängers, der ganz vorn im Stehen
das Mikro schwingt mit Fantasie.
Percussion, nicht im Hintergrunde,
gibt den Rhythmus flott dazu.
Spielt die Band zu später Stunde,
finden Nachbarn keine Ruh‘.
Ein Froschkonzert so gegen zehn
in der Nacht kann wohl auch stören.
Für mich ist es nur angenehm,
dem Gequake zuzuhören.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!