

Ein Mensch sucht unbewusst doch immer
nach seinem Glück so gut es geht.
Besonders wenn die Zeiten schlimmer,
will er wissen, wo er steht.
Er will nicht hungern oder frieren,
er braucht die andern als Kontakt.
Er will gewinnen, nicht verlieren,
und fühlt sich ohne Schmuck halbnackt.
Sei es das Glücksspiel oder Sterne,
die ihm sein Glück gewiss verheißen.
Darum sucht er auch immer gerne
ein Viererkleeblatt auszureißen.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!