

Wer sich als fauler Pelz getraut,
sich tags flach hinzulegen,
liegt doch nicht auf der Bärenhaut
um so sein Fell zu pflegen.
Vielmehr bemüht er sich zum Klingen
von seinem Körper mit dem Geist,
um beides zum Erfolg zu bringen,
woraus sich Harmonie erweist.
Nur in der Ruhe liegt die Kraft,
wie uns ein altes Sprichwort sagt.
Und bärenruhig endlich schafft
am besten, wer zu ruhen wagt.

Ich bin Rentnerin, eigentlich ganz normal, aber auch ein bisschen verrückt. Mir ist das Reimen irgendwie in die Wiege gelegt, und jetzt, wo ich Zeit habe, lasse ich mich von Bildern zu Reimen inspirieren. Natürlich ergeben sich daraus Inhalte, die von Natur, zu Gesellschaft und anderen kleinen Fehlern reichen.
Tatsächlich sollte man die Gedichte ruhig zweimal lesen – oder mehrfach. Dann lohnt sich auch der Preis für die Bücher. Und die Bilder sind sowieso beachtenswert!